Tuesday , February 18 2020
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Birgit Menke



Articles by Birgit Menke

Wie der Coronavirus den Agrarhandel beeinflusst

4 days ago

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Wie der Coronavirus den Agrarhandel beeinflusst

5 days ago

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IW: Verdacht widerlegt – befristete Arbeitsverhältnisse ersetzen nicht die Normalarbeit

9 days ago

Normalarbeit wird zunehmend durch flexible Erwerbsformen wie befristete Arbeitsverhältnisse ersetzt – so lautet eine Theorie, die das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) jetzt widerlegt hat. Flexible Erwerbsformen sind eher eine Ergänzung zur Normalarbeit, sagen die Forscher des IW.

Wenn die Bundesregierung die Befristung noch weiter reguliert, könnte das zum Arbeitsplatzabbau führen. Unter atypische Arbeitsverhältnisse fallen neben Befristungen auch Werkverträge und Zeitarbeit. Doch nur bei den Befristungen gab es signifikante Ergebnisse.
Kernbelegschaft wurden nicht zulasten flexibler Arbeitsformen reduziert
Die Studie widerlegt „die weit verbreitete Überzeugung, dass unbefristete Arbeitnehmer nach und nach durch befristete ausgetauscht werden.“
Die betriebliche Nutzung flexibler

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Rentenerhöhung für 2020 bringt dem Staat zusätzliche 420 Millionen Euro Einkommensteuern

16 days ago

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Wirtschaftsforscher: Ausbreitung des Coronavirus kann deutsche Wirtschaft beeinträchtigen

16 days ago

Sollte sich der Coronavirus insbesondere in China weiter ausbreiten, rechnet Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, mit wirtschaftlichen Folgen in drei Bereichen.

Bei weiterer Verbreitung: Wertschöpfungsketten, Investitionen und Kreditvergaben beeinträchtigt
Zum einen könnte eine vorübergehende Stilllegung von Fabriken die „globalen Wertschöpfungsketten“ beeinträchtigen. Deutsche Unternehmen importierten „mehr als die Hälfte des Wertes ihrer Exporte“. Für die Produktion nötige Vorleistungen aus China und anderen Ländern könnten nicht genügend importiert werden, sagt Fratzscher.
Laut Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer, hätten chinesische Unternehmen bereits reagiert – zum Beispiel Dienstreisen durch Telefonkonferenzen ersetzt und Pläne

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Auswirkungen des Coronavirus auf Deutschland: Tourismus, Börse und Wirtschaft

17 days ago

Keine Dienstreisen mehr, still gelegte Produktionen und unterbrochene Handels- und Lieferketten. Einige Ökonomen sehen die Gefahr, dass der Wirtschaftskreislauf gehemmt werden könnte. Bundeswirtschaftsministerium, Börsenexperten und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. nehmen Stellung.

Bundeswirtschaftsministerium: Wirtschaftliche Folgen hängen wesentlich von weiterer Entwicklung ab
Chinas Wirtschaftswachstum 2019 war mit rund 6 Prozent das schwächste seit 30 Jahren. Im ersten Quartal 2020 rechne man sogar mit negativem Wachstum, berichtet Dirk Müller, Börsenmakler, Fondsmanager und Buchautor.
Das Bundeswirtschaftsministerium teilt auf Nachfrage der Epoch Times zu den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus Folgendes mit:
Das BMWi [Bundeswirtschaftsministerium] beobachtet die

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Wirtschaftsforscher: Weitere Ausbreitung des Coronavirus kann deutsche Wirtschaft beeinträchtigen

19 days ago

Sollte sich der Coronavirus insbesondere in China weiter ausbreiten, rechnet Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, mit wirtschaftlichen Folgen in drei Bereichen.

Bei weiterer Verbreitung: Wertschöpfungsketten, Investitionen und Kreditvergaben beeinträchtigt
Zum einen könnte eine vorübergehende Stilllegung von Fabriken die „globalen Wertschöpfungsketten“ beeinträchtigen. Deutsche Unternehmen importierten „mehr als die Hälfte des Wertes ihrer Exporte“. Für die Produktion nötige Vorleistungen aus China und anderen Ländern könnten nicht genügend importiert werden, sagt Fratzscher.
Laut Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer, hätten chinesische Unternehmen bereits reagiert – zum Beispiel Dienstreisen durch Telefonkonferenzen ersetzt und Pläne

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Ex-Notenbanker Issing zu EZB-Politik: „Nun fühlte ich mich verantwortlich, Stellung zu nehmen“

January 5, 2020

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DIW-Studie: Deutschland hat keine Zombies – Kritiker: Staat soll Deutsche nicht für dumm verkaufen

December 21, 2019

Steigen die Insolvenzen künftig oder nicht? Und hat die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sogenannte Zombie-Unternehmen gefördert ? Ökonomen sind sich uneinig.

Relativ unstrittig ist: Seit 16 Jahren sinkt die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland – kurzzeitig unterbrochen durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Doch wie geht es weiter?
DIW: Insolvenzen sinken trotz wirtschaftlicher Schieflage
Geht man nach dem Institut der Deutschen Wirtschaft (DIW) sieht alles ‚rosig‘ aus. In der Studie „Unternehmensinsolvenzen in Deutschland“ rechnet das „DIW“ mit weiter sinkenden Unternehmensinsolvenzen. Die seit Jahresanfang 2018 rückläufige Industrieproduktion und eine wirtschaftliche Stagnation im Jahr 2020 seien ohne Belang. Die Gründe:
Die stabile

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Mietendeckel dient zur Verstaatlichung von Wohnraum und sprengt das Mietspiegelsystem

December 1, 2019

Deutschland ist die erste Marktwirtschaft mit staatlich verordneten Mietpreissenkungen. Deren Folgen sollen schädlich für Mieter, Vermieter und ganz Berlin sein, ergab eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Der Mietendeckel könnte auch eine Strategie zur erheblichen Verstaatlichung von Wohnraum sein.

„Für staatlich verordnete Mietpreissenkungen gibt es keine Beispiele bisher in Marktwirtschaften“, heißt es in einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (DW) für die CDU-Fraktion Berlin. Das DW hält den geplanten Mietendeckel schädlich für Mieter, Vermieter und ganz Berlin. Die Vorgabe staatlicher Mieten sei ein „sehr starker Eingriff in die Eigentumsrechte“. Das Vertrauen in die Planbarkeit von Investitionen in Immobilien jedenfalls sei zerstört und werde „auch

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Ökonomen raten der EZB: Erfüllt die Bargeldwünsche der Bürger – druckt die 10.000-Euro-Banknoten!

November 9, 2019

Die Ökonomie-Professoren Aloys Prinz, Institutsdirektor für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, und Hanno Beck, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Pforzheim, befürworten in einer gemeinsamen Stellungnahme „die Einführung neuer Banknoten mit hohem Nennwert“.

Die Ökonomen schlagen vor, Scheine im Wert von 1.000, 5.000 und 10.000 Euro zu drucken. Allerdings sollen die Scheine nicht als Zahlungsmittel genutzt werden.
Vielmehr sollen die Scheine zur reinen Wertaufbewahrung dienen. Wolle man damit etwas kaufen, müsse man diese vorher erst in kleinere Scheine bei einer Bank umtauschen.
EZB hat 500 Euro Schein jüngst erst abgeschafft
Der Vorschlag dürfte den Zielen der Europäischen Zentralbank (EZB) diametral entgegenstehen, die EZB dürfte andere Pläne haben.
Denn

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Bund der Steuerzahler fordert: Steuergeldverschwender sollen bestraft werden

November 9, 2019

Das alljährliche Schwarzbuch vom Bund der Steuerzahler (BdSt) berichtete jüngst über vermutete Steuergeldverschwendung. Dabei appelliert der BdSt an den Staat, die Verschwendung einzudämmen und vorsätzliche Steuergeldverschwendung unter Strafe zu stellen.

Steuergeldverschwendung quer durchs Beet
Der BdSt analysierte 100 Fälle von Steuergeldverschwendung. Um nur einige Beispiele zu nennen:
Bauprojekte teurer als geplant: Der Neubau des Bundesnachrichtendienstes kostete 1,086 Milliarden statt geplant 720 Milliarden. Man verlor wichtige Bauunterlagen. Und wegen entwendeter Wasserhähne überfluteten Teile des Neubaus.
Controlling ist chaotisch: Die geplante Bildungsplattform des Landes Stuttgart „Ella“ wurde kurz vor dem Start vom Kultusministerium wegen technischer Mängel gestoppt. Kosten:

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Schwarzbuch der Massenentlassungen

October 24, 2019

Die letzten Wochen und Monaten zeigten keine guten Signale vom deutschen Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen haben bereits mit Stellenabbau begonnen oder Massenentlassungen angekündigt. Neben Andreas Manuel Gruss (Dozent, Buchautor, Psychologe und Gründer vom Internetportal „sokraton“) hat auch die Redaktion von Tichy’s Einblick eine Sammlung von drohenden und schon erfolgten Entlassungen zusammengestellt. Tichy schreibt:

Mit ‚Klimaschutz‘ und Wirtschaftskrise kommt nun der große Stellenabbau. (…) Insgesamt eine Großstadt mit sehr gut bezahlten Jobs geht dem Steuer- und Sozialsystem bald verloren und macht viele Familien betroffen“, so eine erste Einschätzung von Tichys.
Nicht nur die Automobilbranche wird mit Entlassungen überflutet, auch die Stahlindustrie, die Chemiebranche oder das

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