Die Schweizer Altersvorsorge orientiert sich noch immer an linearen Erwerbsbiografien. Wer davon abweicht, ist in der Vorsorge benachteiligt. Besonders betroffen sind Frauen. Reformen des Systems sind deshalb nötig – gleichzeitig bleibt auch die persönliche Vorsorge zentral, um strukturelle Nachteile wenigstens teilweise abzufedern.
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Die Schweizer Altersvorsorge orientiert sich noch immer an linearen Erwerbsbiografien. Wer davon abweicht, ist in der Vorsorge benachteiligt. Besonders betroffen sind Frauen. Reformen des Systems sind deshalb nötig – gleichzeitig bleibt auch die persönliche Vorsorge zentral, um strukturelle Nachteile wenigstens teilweise abzufedern.
